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Blog zu den Themen Verkauf, Vertrieb, Servicequalität - Preis und Nutzen immer im Fokus

Zufrieden mit den Schulungsaktivitäten in Ihrem Unternehmen?

Kein Schulungsbudget? Wie zufrieden sind Sie mit der aktuellen Weiterbildung und Schulung in Ihrem Unternehmen in Bezug auf Kommunikation, Führung und Verkauf – auf einer Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 10 (sehr zufrieden)? Wenn der Wert über 9 ist, brauchen Sie sich keine weiteren Gedanken zum Schulungsbudget machen. Andernfalls lohnt sich die Optimierung Ihrer Mitarbeiterentwicklung.

Aufschieberitis

Planen Sie das Schulungsbudget jetzt. Sonst wird es 2019, bis Schulungen dann auch tatsächlich durchgeführt werden. Viele Unternehmen verlieren aus diesem Grund laufend Wettbewerbsfähigkeit: Sie verschieben Entscheide zum Schulungsbudget Jahr für Jahr, weil „andere Projekte zurzeit dringlicher und wichtiger sind“. Hand aufs Herz: Was kann wichtiger sein als kompetente Mitarbeiter im Verkauf? Machen Sie Wichtiges dringlich, indem Sie jetzt planen und budgetieren!

Schulungsbudget planen mit der Eisenhower-Methode

Die als «Eisenhower-Methode» gibt vor, wie Prioritäten zu setzen sind. Dabei gilt, dass wichtige Aufgaben selten dringlich und dringliche Aufgaben selten wichtig sind.

Eisenhower-Methode und Schulungsbudget


Schulungsbudgetierung mit der Eisenhower-Methode

Das Geschäftsjahr 2019 können Sie mit Schulungen durchaus noch aufwerten z.B. in touristischen Betrieben wie Bergbahnen oder Skischulen, im Detailhandel (Weihnachtsgeschäft) oder bei noch anstehenden Messeauftritten. Meistens ist es jetzt jedoch bereits zu spät. Umso mehr wird nun das Schulungsbudget für das Jahr 2020 immer dringlicher!

Wenn die Schulungsplanung in den nächsten Wochen abgeschlossen und das Schulungsbudget verabschiedet werden, kann ein neuer Schulungspartner die Schulungskampagne noch an der Jahresendveranstaltung vorstellen. Das schafft Vertrauen bei den Mitarbeitern, Zuversicht für das kommende Jahr und Transparenz über die angepeilten Verkaufsziele.

Schulungsberatung

Ich biete folgende Beratungsangebote für Schulung und Weiterbildung in Ihrem Unternehmen an:

  1. Eine Stunde kostenlose Beratung, wenn ich anschliessend eine Offerte für durch mich realisierte Schulungsaktivitäten in Ihrem Unternehmen erstellen kann. Diese Offerte können Sie in der Folge annehmen oder ablehnen.
  2. Unverbindliche und neutrale Beratung gegen ein Honorar von CHF 350.– pro Stunde; bei dieser Beratung werde ich Ihnen allenfalls auch andere Schulungspartner empfehlen und Sie auf Wunsch im Beschaffungsprozess unterstützen.

Interessiert? Einfach hier klicken und mir mitteilen, was Sie wünschen. Mehr Informationen auch unter www.verkaufsschulungen.ch.

Verkaufsprofessionalisierung dank externen Verkaufsdienstleistern und Verkaufstrainern

Nur 3 von 10 Unternehmen nutzen externe Verkaufsdienstleister für die Verkaufsprofessionalisierung.

Die Untersuchung der Universität St. Gallen «Sales Excellence Development (SED)» (Belz/Huckemann/Lee/Schmitz/Weibel; 30.06.2017) zeigt hinsichtlich Verkaufsprofessionalisierung in in Unternehmen eine interessante Diskrepanz auf:

U.a. wurden aus Sicht der 525 befragten Geschäftsführer, Verkaufsgruppenleiter und Verantwortlichen für Sales Excellence Development in der DACH-Region ansässiger Unternehmen folgende Ansatzhebel für SED als sehr wichtig erachtet:

«Coaching der Verkäufer, die Pflege guter Verkäufer und Verkaufsschulungen» (87%)

«Den Verkaufsprozess im Unternehmen spezifisch entwickeln und standardisieren – z.B. Sales Funnel, Verkaufsphasen, strukturierte Verkaufsgespräche, Verhandlungsführung usw. differenziert nach Auftragstypen» (82%)

«Führungskräfte im Verkauf flankierend schulen und aktiv in die Verkaufsschulung einbeziehen» (79%)

Nur 31% der Befragten nutzen jedoch einen externen Verkaufsdienstleister für die Verkaufsprofessionalisierung in ihrem Unternehmen!

Da gibt es Handlungsbedarf in Anbetracht des geäusserten Bedarfs an Coaching und Verkaufsschulungen. Die Zielsetzung der Studie war, Ziele, kritische Erfolgsvariablen, Führung und Organisation sowie Hebel für Eingriffe im Verkauf im Sales Excellence Development zu ermitteln. Viele Unternehmen täten wohl gut daran, halt doch in hochqualifizierte externe Verkaufscoaches und Verkaufstrainer zu investieren.

Vielleicht würden dann folgende strategische Ansätze häufiger als sehr wichtig beurteilt:

  • «Offerten und Verkaufsabwicklung systematisch überprüfen und wichtige Hebel zur Ertragssteigerung nutzen» (70%)
  • Close to People and Customers Ansätze wie «Vorgaben, Richtlinien oder Konzepte konkret und für den Verkauf anschaulich sowie verbindlich umschreiben, d.h. z.B. keine mit Anglizismen gespickte Management-Präsentationen (62%)
  • «Ausgewählte Verkaufsansätze wie z.B. zum Beispiel Value Selling, Challenger Sale, Social Selling firmenweit anwenden» (59%)

 

Hier  gibt es mehr Informationen zu Verkaufsschulungen für Unternehmen mit Fokus auf Beziehungsaufbau, verständliche Verkaufs-Pitches, Verkaufseffizienz, und wertorientiertes Verkaufen und Verhandeln.

Hier geht’s zur Studie.